Korrektur der Schulentwicklungsplanung

 

Die Gruppe SPD-Grüne begrüßt die von der Kreisverwaltung vorgelegte Schulentwicklungsplanung. Zur Gleichbehandlung aller Schulstandort wird jedoch konkreter Änderungsbedarf am Oberschulstand Elze gesehen. Diesbezüglich hat die Mehrheitsgruppe am 14.11.2013 einen entsprechenden Antrag gestellt:

Die vorgelegte Planung der Verwaltung wurde nunmehr ausführlich diskutiert und soll in der kommenden Sitzung des Kreistages verabschiedet werden.
In den kommenden Jahren soll dieser Schulentwicklungsplan von der Verwaltung jährlich fortgeschrieben und den politischen Gremien vorgelegt werden.
Damit wird dieser Sachstandsbericht und Detailplan zur Schullandschaft als kontinuierliches Steuerungsinstrument eingesetzt werden können.
Dabei ist zu berücksichtigen, dass Schulen bei Erreichen der Einzügigkeit im 5. Jahrgang auslaufen sollen. Ein gesonderter Hinweis für Schulen an einzelnen Standorten ist somit entbehrlich.

Wir beantragen die teilweise Aufhebung des Beschlusses des Kreistages vom 13.12.2010 zu Tagesordnungspunkt 12. Konkret beantragen wir die Aufhebung der unter Nr. 1 c getroffenen Festlegung.

Beschlussvorschlag:
1. Der Kreistag hebt die folgende mit Beschluss vom 13.12.2010 zur Krüger-Adorno-Schule getroffene Festlegung auf:
„Sobald im 5. Jahrgang nur einzügig aufgenommen wird, lässt der Schulträger die Schule auslaufen. Das Gebiet der Stadt Elze (und der Samtgemeinde Gronau) wäre dann für die Schulform Haupt- und Realschule (bzw. künftig Oberschule) dem Schulbezirk Marienbergschule Nordstemmen zuzuordnen.“
2. Der aktuelle Schulentwicklungsplan ist entsprechend der vorstehenden Beschlussfassung hinsichtlich der Krüger-Adorno-Schule in Elze anzupassen.
 

 
    Bildung und Qualifikation     Kommunalpolitik
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Spamschutz

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.