Sozialgericht des Landes soll in Hildesheim bleiben

 

SPD/Grüne kritisieren massiv die jüngsten Überlegung der Landtagsabgeordneten Andretta zur Verlagerung des Sozialgerichtes von Hildesheim nach Göttingen. Nachdem bereits vor einigen Jahren der Verlust des Verwaltungsgerichtes in Hildesheim zu verkraften war, soll nun nach Vorstellungen der Landtagsabgeordneten Andretta mit dem Sozialgericht ein weiteres Fachgericht abgezogen werden.

Der Abzug eines weiteren Fachgerichtes vom Standort Hildesheim ist für uns nicht akzeptabel, so SPD-Fraktionsvorsitzender Klaus Bruer, Hildesheim hat im südlichen Niedersachsen eine ideale räumliche Lage. Der Weg nach Hildesheim ist aus allen Richtungen und mit allen Verkehrsmitteln gut zu absolvieren.

Dieser Auffassung schließt sich auch der Vorsitzenden von Bündnis90/Die Grünen, Holger Schröter-Mallohn, umfänglich an und ergänzt, dass auch eine strukturelle Sicherung der Region Hildesheim enorm wichtig ist. Die Gruppe

SPD-Grüne fordert die drei Landtagsabgeordneten Lynack, Brinkmann und von Holtz auf,  sich für den Erhalt des Sozialgerichts Hildesheim einzusetzten.

So ist dies von besonderer Bedeutung, da der Landkreis Hildesheim nicht in den Genuss der Mittel des sogenannten „Südniedersachsenplans“ kommt. Dabei handelt es sich um eine Sonderförderung für den strukturschwächeren Südbereich Niedersachsens.

 
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