Sued.Link - Sorgen der Bevölkerung müssen berücksichtigt werden

 

SPD und Grüne fordern mehr Information zur möglichen Stromtrasse „Sued.Link“ und beantragt Erweiterung der Tagesordnung im Dezernatsauschuss 3. In der Berichterstattung Presse war zu entnehmen, dass das Engagement des Landkreises Hildesheim im Rahmen des Ausbau-verfahrens der Stromfernleitung „Sued.Link“ teilweise von einigen Vertretern der möglicherweise betroffenen Kommunen als nicht ausreichend erachtet wird.

Aus Sicht der Mehrheitsgruppe im Kreistag des Landkreises Hildesheim ist es von besonderer Bedeutung, dass die Sorgen und Ängste der Bevölkerung ernsthaft berücksichtigt werden und eine frühzeitige Beteiligung der hier lebenden Menschen gewährleistet ist, so SPD-Fraktionsvorsitzender Klaus Bruer.

Auch wenn zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch kein formales Antragsverfahren seitens der Firma Tennet eingeleitet wurde, fordert die Mehrheitsgruppe einen aktuellen Sachstandsbericht in dem zuständigen Fachausschuss. Sofern wichtige Gründe vorliegen, die gegen eine öffentliche Erörterung sprechen, sollte zumindest eine Information in nichtöffentlicher Sitzung erfolgen.

Gerade vor dem Hintergrund der laufenden Überarbeitung des regionalen Raumordnungsprogramm halten wir eine gute Informationspolitik für zwingend erforderlich, so der Fraktionsvorsitzende Holger Schröter-Mallohn von den Grünen/Bündnis90.

Mit dem aktuellen Antrag hat die Mehrheitsgruppe unter anderem um Beantwortung der Frage  gebeten, ob es ein gemeinsam abgestimmtes Vorgehen des Landkreises mit den Nachbarkreisen und den hiesigen Kommunen gibt.

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Antrag und Anfrage zu Sued-Link 21-06-2014 PDF 70 KB
 
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