SPD-Kreistagsfraktion stimmt weiteren Fahrplan zur geplanten Fusion ab

 

Nach den Turbulenzen mit dem jeweiligen Gruppenpartnern, trafen sich die Vorstände der SPD-Kreistagsfraktionen Hildesheim und Peine. Erfreut ist man darüber, dass die Gespräche mit den jeweiligen Gruppenpartnern eindeutig die Ernsthaftigkeit der Prüfung einer möglichen Fusion zeigte.Die Vorstände legten den Fahrplan bis zu einer Entscheidung fest.

Nach den Turbulenzen mit dem jeweiligen Gruppenpartnern, trafen sich die Vorstände der SPD-Kreistagsfraktionen Hildesheim und Peine. Erfreut ist man darüber, dass die Gespräche mit den jeweiligen Gruppenpartnern eindeutig die Ernsthaftigkeit  der Prüfung einer möglichen Fusion zeigte. Die Vorstände legten den Fahrplan bis zu einer Entscheidung fest. Ein ganz wichtiger Termin ist der 19.März. Dann trifft sich die Lenkungsgruppe Hildesheim-Peine. Die Verwaltungen haben bis dahin wichtige Aufgaben zu erledigen. Weitere Daten, Vorschläge und Konzepte sind zu erbringen. Vorschläge für die zentralen Fragen nach einer zukünftigen Kreisumlage und des Kita-Vertrages werden erwartet. Anschließend haben die Fraktionen vier Monate Zeit, um die Vor- und Nachteile einer möglichen Fusion zu diskutieren. Zeit, auch weitere Nachfragen zu stellen und zu klären. Während des Entscheidungsprozesses  sollen auch weitere Möglichkeiten einer interkommunalen Zusammenarbeit geprüft und realisiert (siehe Klimaschutzagentur) werden. Große Chancen bestehen im Bereich des Abfalls, der Straßenmeisterei und weiteren. Im laufenden Fusionsprozess haben die Verwaltungen, quasi als Abfallprodukte, weitere Möglichkeiten der sinnvollen Zusammenarbeit gefunden. Abfallprodukte oder vorweggenommene Fusionsrendite. Es kommt eine Fülle von Arbeiten auf die Fraktionen zu. Von der Plausibilität der Daten, Konzepte und der Antworten wird es abhängen, ob am 20.07. in der Kreistagssitzung in Hildesheim (am 22.07. in Peine) eine Entscheidung für eine Fusion getroffen werden kann, oder erst nach den Sommerferien. Mit neuen Mut und Kraft verabschiedeten sich die beiden Vorstände in schwierige, arbeitsreiche Monate.

 
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