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2. Februar 2021: Hildesheimer ÖPNV wird modernisiert und barrierefrei ausgebaut - Land verteilt Fördergelder für 2021

Der Busverkehr in der Stadt Hildesheim wird weiter barrierefrei
ausgebaut und modernisiert. Wie der Hildesheimer Landtagsabgeordnete
Bernd Lynack (SPD) mitteilte, sieht das Förderprogramm des Landes
Förderungen für drei Haltestellen und die Anschaffung von vier neuen
Bussen vor.
Auf dem Lauf der Buslinie 4 wird die Halstestelle Mendelssohnstraße
stadteinwärts auf der Marienburger Höhe und die Haltestelle Hansering
stadtauswärts in Itzum barrierefrei gestaltet. Die Gesamtkosten liegen
hierfür bei 125.000 bzw. 127.000 Euro. Komplett ausgebaut wird die
Endhaltestelle der Linie 3 Einum-Schmiede (Gesamtkosten: 146.000 Euro).
Das Land bezuschusst die zuwendungsfähigen Kosten zu 75%.
Auch für den RVHi gibt es gute Neuigkeiten. So wird die Anschaffung von
vier neuen Bussen mit 388.000 Euro gefördert (Gesamtvolumen 1 Mio.
Euro).
Bernd Lynack zeigte sich erfreut über die Gelder aus Hannover: "Ein
attraktiver und allen zugänglicher ÖPNV ist wichtig für unsere Stadt.
Viele sind auf den Bus angewiesen, um die Geschäfte oder die
medizinischen Angebote in der Innenstadt erreichen zu können. Mit den
Geldern können wir Lücken im Netz schließen und Menschen mit
Einschränkungen ermöglichen, auch ohne fremde Hilfe den Bus zu nutzen.
Nach den Förderzusagen sollten die Maßnahmen nun schnell umgesetzt
werden."

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